4-poliger federbelasteter Stecker für 3-adriges 4,0-mm-EKG-Schnappkabel
Dieses maßgeschneiderte 3-adrige EKG-Kabel kombiniert einen kompakten 4-poligen federbelasteten Gerätestecker mit drei farbcodierten 4,0-mm-Elektrodenklemmen. Es bietet eine organisierte Verbindung zwischen kompatiblen EKG-, Patientenüberwachungs- oder Biosignalgeräten und drei Schnapp-Elektrodenschnittstellen.
Der kompakte geräteseitige Anschluss ist besonders nützlich für tragbare und integrierte Geräte, bei denen Steckergröße, Kabelrichtung und wiederholte Verbindungen zusammen berücksichtigt werden müssen. Die Identifizierung roter, blauer und schwarzer Leitungen hilft auch bei der Unterscheidung einzelner Kanäle bei der Gerätemontage, beim Testen und beim täglichen Anschließen.
Kompakte Federkontaktschnittstelle für die Integration medizinischer Geräte
Eine federbelastete Kontaktschnittstelle sorgt für eine kompakte, lösbare Verbindung zwischen der Kabelbaugruppe und dem Zielgerät. Wenn der Steckverbinder mit einer passenden geräteseitigen Schnittstelle verbunden wird, halten die Federkontakte den elektrischen Kontakt aufrecht und ermöglichen gleichzeitig einen kontrollierten mechanischen Hub.
Diese Art der Verbindung kann in tragbaren Überwachungsgeräten, tragbarer Biosignal-Hardware und anderen kompakten elektronischen Systemen nützlich sein, bei denen herkömmliche größere Steckverbinder möglicherweise unnötigen Platz im Gehäuse beanspruchen. Das endgültige mechanische Design sollte zusammen mit dem passenden Gerätestecker, der Gehäusegeometrie und der Kabelabgangsrichtung bewertet werden.
Steckverbinder mit einem ähnlichen äußeren Erscheinungsbild sind nicht unbedingt elektrisch austauschbar. Kontaktabstand, Pinbelegung, Polarität und Kanalzuordnung müssen vor der Bemusterung oder Produktion anhand der tatsächlichen Geräteschnittstelle bestätigt werden.

Drei unabhängige 4,0-mm-Elektroden-Schnappverbindungen
Das Kabel trennt die geräteseitige Verbindung in drei einzelne Elektrodenleitungen, die jeweils in einer 4,0-mm-Druckknopfbuchse enden. Diese Struktur ermöglicht den individuellen Anschluss kompatibler Schnappelektroden unter Beibehaltung einer einzigen kompakten Schnittstelle auf der Geräteseite.
Farbcodierte, umspritzte Anschlüsse ermöglichen eine visuelle Kanalidentifizierung und können an das vom Kunden genehmigte Kanallayout angepasst werden. Leitungslänge, Breakout-Position und Kabelführung können ebenfalls entsprechend der physischen Anordnung des fertigen Geräts entwickelt werden.
Der Nenndurchmesser des Schnappers ist nur ein Teil der Kompatibilität. Die Geometrie des passenden Elektrodenbolzens, die Einstecktiefe und die Halteeigenschaften sollten vor der Serienproduktion anhand der tatsächlichen Elektrode oder einer genehmigten Zeichnung überprüft werden.
Wichtige technische Details, die vor der Probenahme bestätigt werden müssen
Geräteseitige Schnittstelle: Steckverbinderabmessungen, Kontaktabstände, Ausrichtung und Steckstruktur.
Pinbelegung: elektrische Zuordnung, Polarität und individuelle Signalkanaldefinition basierend auf dem Zielgerät.
Elektrodenanschluss: 4,0 mm weibliche Schnappgeometrie und Kompatibilität mit dem vorgesehenen männlichen Elektrodenbolzen.
Lead-Konfiguration: Kanalanzahl, Leitungsfarben, Abzweiglänge, Hauptkabellänge und Breakout-Abmessungen.
Kabelaufbau: Leiterspezifikation, Mantelmaterial, Abschirmungsanforderungen, Zugentlastung und Umspritzungsstruktur entsprechend der fertigen Ausrüstung.

Entworfen um die tatsächliche Pinbelegung des Geräts
Bei medizinischen OEM-Kabelprojekten bestimmt ein Steckverbinder mit vier Kontakten nicht automatisch, wie jeder Kontakt verwendet werden soll. Zwei Geräte verwenden möglicherweise mechanisch ähnliche Anschlüsse, weisen jedoch Strom-, Erdungs- oder Biosignalkanäle unterschiedlich zu.
Heymed Medical kann Gerätezeichnungen, PCB-Definitionen, Pinbelegungsdiagramme, Schnittstellenfotos oder vorhandene Kabelmuster vor der Prototypenentwicklung überprüfen. Die elektrische Zuordnung zwischen den vier geräteseitigen Kontakten und den drei Elektrodenleitungen kann dann entsprechend der genehmigten Gerätearchitektur definiert werden.
Diese technische Überprüfung ist besonders wichtig für Ersatzkabel und Projekte zur Entwicklung neuer Geräte, bei denen das Aussehen des Steckers nicht allein zur Bestimmung der Kompatibilität herangezogen werden sollte.
Vom Prototypkabel zur OEM-Produktion
Heymed Medical unterstützt die Entwicklung kundenspezifischer EKG- und Biosignalkabel von der Schnittstellenprüfung und dem Design der Kabelstruktur bis hin zur Probenvorbereitung und Massenfertigung. Kunden können Steckerzeichnungen, Geräteinformationen, Elektrodenspezifikationen oder ein vorhandenes Referenzmuster zur technischen Bewertung bereitstellen.
Während der Prototypenentwicklung können Steckverbinderpassung, Pin-zu-Pin-Kontinuität, Kanalzuordnung, Leitungsabmessungen und Schnappverbindung anhand der genehmigten Projektanforderungen überprüft werden. Anschließend können Kabelmaterialien, Leitungsfarben, Etiketten, Umspritzungen und Verpackungen entsprechend der Produktionsspezifikation finalisiert werden.
Weitere Überwachungskabelarchitekturen finden Sie in unserem EKG-Kabel und Ableitungsdrähte für unterschiedliche geräteseitige Anschlüsse und Elektrodenanschlussmöglichkeiten.
Zugehörige Lösungen für EKG-Elektroden und Ableitungskabel
Verschiedene EKG- und Biosignalgeräte können unterschiedliche geräteseitige Anschlussarchitekturen verwenden, während ähnliche elektrodenseitige Schnappverbindungen beibehalten werden.
90° Typ-C auf 3-adriges 4,0-mm-EKG-Buchsen-Schnappelektrodenkabel →
Eine alternative Drei-Leiter-Architektur mit einer kompakten rechtwinkligen Typ-C-Geräteschnittstelle und drei 4,0-mm-Elektrodenklemmen.
Vergoldete 5,0-mm-EKG-Elektrodenbuchse mit Druckknopf →
Eine separate Elektrodenanschlusskomponente für Projekte, die eine größere Schnappschnittstelle oder eine individuelle Anschlussdrahtintegration erfordern.